Dienstag, 31. Januar 2012

Tag 1 - Rauchstop und Fehlversuch

Es ist wieder mal soweit; ich habe das Rauchen satt und das schon länger! Schon seit mehreren Jahren drängt sich mir der Gedanken auf mit dem Rauchen endlich Schluss zu machen. Fertig Ende Schluss! Was damals vor 12 Jahren mit 1 Zigarette begann hat zu einen extremen Konsum von bis zu 3 Zigaretten Schachteln täglich geführt. Ich bin Nikotinabhängig und dies zu aktzeptieren ist der wohl wichtigste Schritt damit dieses Suchtproblem gelöst werden kann. Ist ihre Sucht kein Problem für Sie haben sie auch kein Suchtproblem, dann ist ja alles klar. Aber wohin mit dem Teer? Ins Endlager, niemand will ein Endlager schon gar nicht im eigenem Körper. Langsam bin ich der Meinung dass der Tabak eigentlich die blödeste Droge überhaupt ist und einfach nur nervt und mich meiner Freiheit mehr beraubt als alle anderen Dinge im Leben. Das gerade Tabak und Alkohol legal sind passt dann auch perfekt zu meinem Weltbild. Hier gilt es nun Energien in Taten umzusetzen! Abgesehen von den gewissen Gesundheitsproblemen dich sich dann halt nach 12 Jahren Dauerkonsum bemerkbar machen nervt mich das Ritual an sich. Eigentlich aus das ganze Rauchgeschwätz und Propaganda von Raucher und auch Nichtrauchern. Es soll mir einfach niemand erzählen nach über 12 Jahren Dauerrauchen keine negativen Folgen zu spüren auch wenn es nur ums Geld geht. Es ist nicht nur ein dummes Ritual sich selber diesen Dreck anzutun sonder auch eine Sucht. Das Rauchen bietet zum Beispiel gerade Nichtrauchern eine gute Gelegenheit andere Menschen anzugreifen. Sogar als Raucher und Nichtraucher nervt das Rauchen! Gibt es denn nicht schon viel zu viel Gift überall, in Möbel, Nahrungsmitteln. Warum vergifte ich mich dann noch zur Freizeitbeschäftigung? Wie jeder Raucher denke ich jetzt wo die Lunge nach Sauerstoff bettelt wiedereinmal über einen Entzug nach. Heute habe ich mich spontan entschlossen mit dem Rauchen aufzuhören. Um es vorweg zu nehmen: Ich habe es am Tag 1 nicht geschafft. Auch nicht am Tag 2 oder 3; aber genau diese Tage der Vorbereitung sind die wichtigsten! Nimmt man einen Haufen Mist und tut es in einen Topf, rührt es 3 mal rum hat man am Ende immer noch Mist, es riecht nur noch strenger und stinkt noch mehr aber vieleicht riecht man den Braten wenn man vor einem Lastwagen Mist steht... Am morgen hatte ich mir noch nach einer schmerzvollen Nacht mit Husten und Lungenstechen geschworen am nächsten Tag aufzuhören. Diesen Zustand hielt ich leider dann wiedermal nur wenige Stunden durch. Am Nachmittag rauchte ich dafür das doppelte nach. Der erste Tag war also vom Aspekt weniger und dann nicht mehr Rauchen der total Reinfall und von der gerauchten Menge betrachtet sogar ein Rückschlag. Aber wie sich später erweisen wird hatte ich allein schon mit dem Entscheid am nächsten Tag nicht mehr zu rauchen einen wichtigen Schritt zur Vorbereitung getroffen endlich und endgültig für immer mit dem Rauchen Schluss zu machen. Ich bin dadurch kein besserer Mensch geworden aber wenigstens Rauch frei und Sie können das auch! Und warum schaffen Sie es auch? Ganz eifach weil ich es auch geschafft habe und nun seit mehr als 10 Tagen Nichtraucher bin und ich war mit 3 Schachteln auch kein "leichter" Raucher sondern war schwerstabhängig.Und ich bezeichne mich jetzt nach 10 Tagen Nichtraucher weil es eine Kopfsache ist. Dieser Blog soll Ihnen helfen den Stopschalter im Kopf zu finden und ihn schlussendlich zu betätigen, da es sich um einen ON OFF Schalter handelt werden Sie, ausser sie betätigen wieder bewusst den Suchtschalter, Nichtraucher bleiben. Sie werden OFF gehen und clean sein oder Sie lesen noch ein Bisschen weiter und werden dann OFF gehen und clean sein! Heute oder morgen, sicherlich noch diese
Woche!

Montag, 30. Januar 2012

Tag 2 - Hilfe wo ist der Notstopschalter

Am 2. Tag bin ich wieder in der Nacht erwacht und hatte wieder ein sehr unangenehmes Bruststechen. Wieder hab ich mir geschworen heute aufzuhören. Am Tag 1 hatte ich das gleiche auch, diese Brustschmerzen nach einem Rauchtag machen mir nun noch mehr sorgen. Aber wie sagt man doch: Sorge dich nicht lebe. Also ich sorge mich und rauche...Am frühen Morgen dann hat sich mein genialer Körper wieder erholt und nach einem ersten Kaffe lechzt die Lunge dann auch schon 10 Minuten nach dem Aufstehen nach dem Stoff. Und was mach ich, jetzt wo die Lunge nicht schmerzt, wie jeder Süchtige mache ich weiter. Es kann ja nicht sein dass der Tag so scheisse beginnen muss, wie soll ich denn den Tag mit einer miesen Entzuglaune überstehen? Ich bin mir also obwohl noch in der Nacht geschworen nicht mehr zu rauchen untreu geworden und doch ist jetzt am 2. Tag etwas hängen geblieben. Ich mache mir neue Gedanken. Ist den der Tag ohne Zigarette so beschissen und wird die nächste Nacht mit Lungenstechen und Husten nicht noch beschissener? Wahrlich kann etwas beschissener sein als dieser elende Suchtzustand bereits Minuten nach dem Erwachen? Kann ein Tabak Entzug schlimmer sein als die alltägliche Scheisse die einem ja eh im Leben passiert, den Dreck, die Lügen, Gift und Propaganda. Was ist schon Niktotin, Nikotin ist nichts. Ich hab schon mehr mitgemacht als ein Nikotin Entzug von 3 Wochen sollte er überhaupt solange dauern. Vieleicht mögen die 3 ersten Tage ohne Nikotin schlimm sein aber Gott ist mein Zeuge ich habe schon schlimmeres erlebt. Bekomme ich durch das Nichtrauchen eine Depression, üble Laune und Aggression oder hab befinde ich mich eingentlich in diesen Zuständen ob mit oder ohne Rauch? Oder löst nicht der Tabak selber diese Zustände aus? Die letze Nacht war auch mit gewohntem Nikotinkonsum beschissen was kann also der Tabak daran schon ändern. Wie kann ich schlechte Laune kriegen oder in eine Depression verfallen wenn ich das ja bereits hab und das Nikotin genau so nervt wie ein C Promi im TV. Nur in Bezug zu den negativen Folgen in der Nacht und die Lungenbeschwerden kann das Nichtrauchen doch eingentlich nur noch der ultimative Gewinn sein. Wenn das Leben beschissen ist macht es das Nikotin nicht besser. Der Tabak bietet in diesem Wahnsinn noch einen privaten Frieden auf Erden? Was für ein Selbstbetrug. Sogar unser Geist wird ständig torpediert. Die Tabakindustrie hat auch Sie lieber Rauchender übernommen, gehackt und geplündert! Aber denken Sie nicht das Nichtraucher geschont werden. Tabak wird doch generell vom Raucher und Nichtraucher total überbewertet,ist nicht das grösste Problem eher dessen Industrialisierung und die Konsumopfer? Am 2. Tag beginne ich wenigsten gewisse Grunddinge wiedereinmal zu erkennen. Liebe es oder hasse es; aber Tabak nervt mich jetzt am 2 Tag. Ich rauche nicht mit Genuss ich rauche aus Sucht. Aber ich werde es überwinden!

Tag 3 - Ich will nicht mehr rauchen ABER.....ich könnte schnupfen verdampfen oder kauen

Jetzt am Tag 3 und nach schlimmen Nächten mit Lungenproblem und Pfeiftönen in C-Dur aus dem Brustkörb ist wieder morgen. Ach ja die Lunge hat sich wieder erholt bereit zum Nikotin und wie immer ist auch der Suchtgedanke da. Nur hat langsam die Lunge trotzdem Mühe. Am Nachmittag dann hab ich bereits wieder ein Stechen in der Lunge. Das bringt mich wieder zum nachdenken. Vielleicht kann ich ja Tabak kauen, schnupfen oder verdampfen. Ich lese im Internet viel über Verdampfer und besorge mir voller Motivation einen sehr teuren Verdampfer. Eigentlich sollte man Tabak nicht verdampfen wegen Überdosierung. Davor wird auch gewarnt! Und ich warne auch, denn das kann tötlich enden! Und was passierte? Genau Überdosierung. Nikotin in reinster Form...und Wissen Sie was? Nikotin ist was Krankes, ein Nervengift. Ich nehme also einen Zug vom Verdampfer und mir wird extrem schlecht, elendig, ich bekomme Herzrasen und starkes Herzklopen, kalter Schweiss auf der Stirn und Panik; kann mich kaum auf den Beinen halten. Ich blicke in die Augen des Teufels in die Seele der Tabaks, Tabak ist nicht für menschlichen Konsum gedacht, die Pflanze schützt sich damit vor Schädlingen. Und ich fühle mich mehr geschädigt als in den letzen 3 Tagen zusammengerechnet und das ohne mit dem Rauchen aufgehört zu haben. Wäre es jetzt nicht einfacher es bleiben zu lassen? Ich habe mir unabsichtlich eine Nikotinvergiftung angetan, wer weiss, vielicht hätte ich auch sterben können... Und wenn hätte es dann interessiert ob ich als Raucher oder Nichtraucher sterbe? Es spielt keine Rolle. Ob im Leben oder im Tod ist das Rauchen einfach nervig ob ich daran sterbe oder nicht, die Sucht ist das Schlimme! Trotzdem komme ich nicht vom Suchtgedanken weg. Auf jeden Fall fühle ich mich auch wieder deswegen beschissen. Die Aktion mit dem Verdampfer war also auch ein total Reinfall mit hohen Kosten. Da bin ich wohl bei der Abfahrt falsch abgebogen. Weiter gehts daher heute mit "leichtem" Zigarettenrauchen. Auch Tag 3 ist somit gescheitert. Das ABER, eine Option, die Suchtverlagerung ist gescheitert. Ich hab meinen Entschluss wieder einfach nur verschoben und ich fühle mich immer noch beschissen auch wenn ich den Abend dann noch durchrauche. Morgen werde ich es also noch mit den Nikotinpflaster versuchen. Das Verdampfen ist lebensgefährlich. Nikotin ist eine schmutzige Sache. Und gerne erwähne ist es noch einmal nach diesem Selbstexperiment: Verdampfer sind absolut nicht für Tabak geeignet und können eine Nikotinüberdosierung verursachen!

Sonntag, 29. Januar 2012

Tag 4 - Rauchstop mit Nikotinpflaster

Nach der Aktion mit dem Verdampfer und der Nikotinvergiftung habe ich mich entschieden ganz auf Verdampfer oder E-Zigaretten zu verzichten. E-Zigaretten wären sicher auch einen Versuch wert, es gibt aber leider in der Schweiz keine nikotinhaltigen Fluids und der Import für den persönlichen Bedarf scheint mir dann doch zu blöd. Übrigens hat die Schweizer Regierung es tatsächlich auch noch geschafft eine hohe Steuer auf E-Zigaretten zu erlassen obwohl wir hier gar keine Nikotinprodukte kaufen könne. Wieder mal ein Beweis das es sich gerade beim Tabak und seinen Konsequenzen wieder nur ums Geld geht. Der Staat ist genauso korumpuiert wie der Nikotinsüchtige. Warum auf die doch gesünderen E-Zigaretten eine Steuer erhoben wird ist unverständlich. Doch das soll mich nun nicht weiter beschäftigen. Das Rauchen soll mich nicht mehr beschäftigen. Ich gehe also in die Apotheke und hole mir 1 Pack Nikotinpflaster für sage und schreibe ca. 50 CHF also fast 40 Euro. Da drin sind genau 7 Stück für 7 Tage. In Beschreibung wird von einer Therapiedauer mit den Nikotinpflaster von 3 Monaten angeben. Man fragt sich wer sich das leisten kann. Ich kaufe mir als starker Raucher dann auch die stärkste Version. Ein Pack muss reichen aus finanziellen Gründen. Es ist jetzt Vormittag und ich habe noch nicht geraucht. In dem Geschäft wurde ich bereits nervös vom Entzug und hatte Mühe mit der Konzentration. Daheim habe ich mir daher sofort das Pflaster aufgeklebt und ich...ja ich spürte nichts. Nikotinpflaster wirken nicht wie eine Zigarette. Gerade auch dieser Schnelleffekt beim Rauchen macht ja viel der Sucht aus. Man inhaliert und spürt sofort den Effekt. Das Pflaster hilft aber ist langsam in der Wirkung. Am Nachmittag hatte ich dann diesen Inhalationseffekt so vermisst, dass ich nach langem Ringen mit mir selber, eine Zigarette rauchte. Das wiederum vertrug sich absolut nicht mit dem Nikotinpflaster. Wie beim Versuch mit dem Verdampfer ging es mir nun elendig schlecht mit den typischen Anzeichen einer Nikotinvergiftung. Kalte Hände, kalter Schweiss, Herzklopfen, Zittern. Dann riss ich das Pflaster runter. Ich hatte jetzt genug Nikotin im Körper. Am Abend rauchte ich dann schon wieder aber nur 1 Zigarette. Als ich zu Bed ging klebte ich mir nochmals ein Pflaster auf und schwor, dass ich am nächsten Tag nicht mehr dazu rauchen werde. Am nächsten Tag werde nur noch das Pflaster aufgeklebt lassen und nicht mehr rauchen! Denn es ging mir jetzt 2 mal scho so elendig schlecht, dass der Entzug doch nicht schlimmer sein kann als was ich zuvor erlebt habe mit dem Nikotin. Eigentlich ist der Nikotinentzug nemlich weitaus einfacher als Tag für Tag oder auch Nacht irgendwo Tabak zu organisieren oder im Stress zu sein deswegen. Wenn ich im Nachhinein den ganzen Aufwand sehe mit dem Stress um das Rauchen ist der Entzug wirklich lächerlich einfach. Man muss nur mal 3 Tag nicht rauchen und es aushalten, dann hat man schon 50% geschafft! Nach 7 Tagen 75% und nach 3 Wochen ist man 100% Rauchfrei! Es ist wirklich lächerlich einfach im Vergleich zur Sucht und dem Suchtstress.

Samstag, 28. Januar 2012

Tag 5 - Klick im Kopf ich bin Nichtraucher - Schluss damit denn Rauchen ist eine Mühsal

Es ist heute der 5. Tag und ich bin immer noch nicht rauchfrei. Hätte ich am ersten Tag es einfach durchgezogen und nicht mehr geraucht wäre ich schon über dem Berg und hätte das Schlimmste überstanden. Seit nun 5 Tagen kämpfe ich intensiv mit dem Versuch es bleiben zu lassen. Gestern abend hatte ich mir ja noch ein starkes Nikotinpflaster aufgeklebt. In der Nacht hatte ich auch viel geträumt wahrscheinlich wegen dem Nikotin. Als ich jetzt am 5. Tag mit dem Pflaster aufgewacht bin war immerhin dieser Suchtgedanke der jeder Raucher nach dem Schlafen hat nicht sehr stark vorhanden, ja beinahe fast gar nicht mehr vorhanden. Dies ist der Effekt des Nikotinpflasters. Das hatte mich dann wirklich positiv überrascht denn früher musste ich nach dem Aufwachen gleich mal eine rauchen gehen. Aber jetzt mit dem Pflaster schlafe ich nochmals ein. Im laufe des Nachmittags kommt dann aber wieder der Gedanke eine Zigarette zu rauchen. Wie am Tag 3 und 4 ist das einfach eine verdammt schlecht Idee wenn man dazu ein Nikotinersatz verwendet. Auf die Erfahrung mit dem Verdampfer hätte ich sicher ganz verzichten können. Aber der Effekt gestern mit den Nikotinpflaster und dem Rauchen hat mir doch was gelehrt. Ich weiss nicht ob Hersteller dies so beabsichten. Ich glaube jeder Raucher wird je nach Suchverhalten versuchen trotzdem 1 oder 2 Zigaretten zur rauchen und dann gehts einem wirklich verdammt mies. Mit diesem Wissen im Kopf werde ich nun also am Tag 5 nicht mehr rauchen. Es gibt also nur ein Tag mit Nikotinpflaster oder Zigaretten. Es gibt keinen Mischkonsum. Da ich ja seit Jahren mit dem Rauche aufhören will und mich mental gut vorbereitet habe werde ich mich jetzt also nur auf das Nikotinpflaster verlassen. Die Zigratten schmeisse ich gleich weg, denn ich habe die Nase voll. Der Entzug kann doch nicht schlimmer sein als das Nikotin selbst. Ich will jetzt einfach mal 1 Tag nicht rauchen und verlasse mich auf das Pflaster um befürchtete Entzugserscheinungen abzudämpfen. Ich hole mir einen Kaffe (darauf möchte ich trotzdem nicht verzichten) und setze mich vor den PC. Ständig drängt sich nun der Suchgedanke immer stärker auf aber ich hatte es geschafft mich zu beschäfigten mit Hilfe des Computers. Ich lese heute den ganzen Tag in Foren über das Rauchen und informiere mich mit Videos, Blogs und Anleitungen zum Nikotinentzug. Ich frage mich zwar ob ich jemals am Abend einschlafen kann und muss ständig mit dem Suchtgedanken umgehen dennoch schaffe ich es diesen 5. Tag zu überstehen auch dank des Nikotinpflasters. Am Abend konnte ich dann trotzdem relativ gut einschlafen und ich denke das Nikotinpflaster hat mir am ersten Tag wirklich viel gebracht und mich effektiv vom Rauchen abgehalten. Der 1. Tag ganz ohne Zigarette war natürlich bisschen krampfhaft aber ich kann sage, dass es schlimmeres gibt. Man hat zwar das Gefühl man wird diese Suchgedanken nie los und dass dieser Gedanke einem das Hirn zerfrisst aber schon 24 Stunden später hat man dann das Schwierigste geschafft man muss nur wollen und sich beschäftigen. Starken Raucher empfehle ich Nikotinpflaster. Man sollte einfach dann damit mal 1 Tag also 24 Stunden nicht mehr rauchen und wer das geschafft hat solls dann mit 3 Tagen versuchen. Dann hat man echt das schwierigste übestanden und 3 Tage sind nicht viel im Leben eines Rauchers. Nach schon 7 Tage sind auch Sie spürbar vom Suchgedanken befreit man muss es einfach mal diese Tage erdulden ohne Nikotin. Ich habe mir einfach dann wenn es schlimm war einen heissen Kaffe gemacht und den Verdampfer habe ich benutzt um Eukalyptus zu inhalieren, so konnte ich das teure Gerät doch noch sinnvoll beim Nikotinentzug verwenden. Ich denke jeder findet eine gesunde Alternative seit es durch Nikotinpflaster, Tee, Sport oder Kräuterzigaretten. Nichtrauchen ist machbar. Die Methode Willenskraft ist zwar in den ersten Tagen mühsam aber schlussendlich doch langfristig das beste. Man muss sich gut darauf vorbereiten. Ich denke einige machen das über Jahre. Es braucht eine gewisse mentale Vorbereitungsphase. Daher habe ich die 5 Tage voher auch noch beschrieben obwohl ich erst am 5.Tag gar nicht mehr geraucht habe. Diese Tage gehören auch zum Prozess. Hat man die Nase voll von der ganzen Suchtdynamik macht es auch Klick im Kopf. Man hört ja oft wie Ex-Raucher von diesem berühmten Klick im Kopf erzählen. Wenn man sich gut Vorbereitet und auch Rückschlaege überwinden kann wird es wirklich sehr einfach und es macht klick.